Ich komme heute mal wieder zu meinem
Knacken im Hals zurück.
Heute viel mir nämlich wieder ein, dass
ich lange Zeit bevor ich meinen Band-
scheibenvorfall diagnostiziert bekommen
habe, ich dass Knacken im Hals schon
manchmal beim Auto fahren bemerkt
habe … nämlich immer dann, wenn ich
beim Einparken/Rückwärtsfahren den
Kopf ruckartig zur Seite drehte, dann vernahm ich ein Knacken im Hals … aber
dachte mir eigentlich nie was dabei, weil ich KEINE SCHMERZEN spürte.
Diagnose Bandscheibenvorfall Halswirbel
Hätte ich damals bereits gewusst, dass meine Bandscheiben der Halswirbel
sich jetzt grad verabschieden, dann hätte ich vielleicht mit den mir heute
bekannten “Wunder”übungen dem aktuen Bandscheiben verschleiss
sicher entgegen wirken bzw. den Verschleiss verlangsamen können.
Doch wenn ich sehe, wie mir mit den PRT Spritzen einfach mal so eben
zu Leibe gerückt wurde und noch nicht einmal der Versuch unternommen
wurde mir mit Reha Maßnahmen die Schmerzen zu nehmen (was später
durch mein eigenes Engagement gelungen ist!!!!!), dann frage ich mich
ernsthaft, was man mir damals wohl empfohlen hätte …
PRT Spritze
Die PRT Spritze und deren Nebenwirkungen war ganz sicher das sinnloseste
Übel dem ich mich jemals freiwillig unterzogen habe. Bis zum heutigen Tage
habe ich keinen Menschen kennen gelernt, der mir sagen konnte das ihm
die PRT Spritzen irgendwie geholfen haben. Allerdings muss es diese
Menschen ja geben, denn sonst wäre die PRT Spritze ganz sicher
keine anerkannte Heil- bzw. Behandlungsmethode in Deutschland.
Aber vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass ich Kassenpatient bin.
Wäre ich privat krankenversichert, dann wäre vielleicht alles anders gewesen.
Vielleicht. Daher mein Tipp: Einfach mal nach alternativen Heilmethoden
suchen und nicht einer Aussage verfallen wie z.B. “geht nicht anders”,
“einzige oder beste Behandlungsmöglichkeit” … geht nicht – gibts nicht.
… und der Glaube stirbt zuletzt.
Buchtipp … vielleicht etwas weit hergeholt:
Diagnose unheilbar, Therapie weiterleben.
Liebe Grüße!