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Prostata PSA Test

Männer über 40 oder um die 40 Jahre
unterziehen sich häufig einer frei-
willigen Prostatakrebs Vorsorge-
Untersuchung.

Soeben habe ich, zu genau diesem
Thema, einen sehr interessanten und
für mich glaubhaften Bericht in der
ARD Fernsehsendung “Hart aber fair”
gesehen.

Prostata PSA

Wir befinden uns hier natürlich in einem
Blog / Forum zum Thema Bandscheiben-
Vorfall. Daher bitte ich im Vorwege um
Ihr Verständnis, dass ich hier einen
kleinen Exkurs in den Bereich der Krebs-
medizin wage.

Denn ich denke, dass das Thema Prostatakrebs jeden Mann
bzw. jede Familie angeht.

PSA Test … Für und Wider

Der PSA Prostatatest ist “freiwillig” und wird in der Regel von den Krankenkassen
nur  dann bezahlt, wenn die Tastuntersuchung “positiv” gewesen ist.

Im Normalfall zahlt “Mann” also für eine routinemäßige Prostata Vorsorgeunter-
suchung ca. 30 Euro (ungefähr).

Die interessante PSA-Test-Info, die für mich in der Fernsehsendung rüberkam,
ist die gewesen, dass der PSA Test “eigentlich überflüssig und nicht empfehlenswert”
ist.

Mit der Ausnahme: wenn man zur Risikogruppe für Prosta]takrebs gehört.

Zur Prostatakrebsrisikogruppe gehört [mann] dann, wenn z.B. in der Familie
Prostatakrebsvorfälle (Vater, Geschwister) vorgekommen sind.

PSA? Top Kill?

So wie ich gerade verstanden habe, sollte und kann man sich den PSA Test
schenken, wenn “mann” nicht zur Prostatakrebs-Risikogruppe gehört.

UND wie sicherlich jeder Krebsart gilt, je früher man den Prostatakrebs
durch ein Voruntersuchung feststellt, je besser sind die Heilungschancen.

Der Bericht war sehr interessant, ich empfehle an dieser Stelle den Bericht
nochmal anzusehen, vielleicht ja auf der Homepage von der ARD.

Beste Grüße!

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